Rohstoffkonzerne vs. Staat und Gesellschaft: Eine komplexe Beziehung am Beispiel Südafrikas

Rohstoffkonzerne vs. Staat und Gesellschaft: Eine komplexe Beziehung am Beispiel Südafrikas

Conference

Price: CHF 50,00 / CHF 25,00 (Studierende)

Location: Basler Afrika Bibliographien, Klosterberg 23, 4001 Basel

Fr., 28.10. - Sa. 29.10.2016

Rohstoffkonzerne vs. Staat und Gesellschaft: Eine komplexe Beziehung am Beispiel Südafrikas

Organisiert durch die Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika (KEESA) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien Basel.

Südafrika wird nach wie vor durch die Rohstoffindustrie geprägt, die 35 Prozent des Exports erwirtschaftet und direkt und indirekt rund eine Million Personen beschäftigt. Weshalb schafft der Bergbau mit dem Ertrag aus den wertvollen Rohstoffen – Gold, Platin, Diamanten, Titan, Chrom, Mangan und Vanadium – nicht den Reichtum, der dem Land und dessen Bevölkerung zu Wohlstand verhelfen könnte ? Dieser Frage geht die fünfte Tagung nach, welche die KEESA in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Afrikastudien Basel (ZASB) organisiert. Sie schliesst an die Bergbau-Tagung des Jahres 2014 an.

Das bewährte Format der Tagung wird beibehalten: Austausch zwischen einem interessierten Publikum mit Forschenden aus dem südlichen Afrika wie aus der Schweiz sowie mit NGO-VertreterInnen und direkt betroffen AktivistInnen aus der Region. Mehr zur Tagung erfahren Sie im Tagungsprogramm.

Anmeldung: bis zum 25. Oktober an afrika-tagung@unibas.ch oder KEESA, Postfach 195, 4005 Basel, Telefon +41 061 681 80 84 (fepa)

Tagungsgebühren: CHF 50,00 / CHF 25,00 (Studierende). Zahlungsdetails siehe Tagungsprogramm.

Tagungssprache ist Englisch (ohne Übersetzung). Diskussionsbeiträge in deutscher und französischer Sprache sind möglich.